Foto: © Henning Rogge
Foto: © Henning Rogge
 

Albert Watson fotografiert in Afrika

Mittwoch, 30.11.2011

Starfotograf reist für Ausstellung in den Deichtorhallen durch Benin.

Die Bilder werden nächstes Jahr im Rahmen einer Gesamtschau des Werks von Albert Watson unter dem Titel »Albert Watson – Memories and Visions feat. Faces of Africa« im Haus der Photographie in den Deichtorhallen ausgestellt. »Cotton made in Africa« fördert nach eigenen Angaben den Anbau nachhaltig produzierter Baumwolle in Afrika und verbessert damit die Lebensbedingungen von derzeit 240.000 Kleinbauern.

Die außergewöhnliche Kooperation mit dem Werbe- und Modefotografen Albert Watson soll Einblicke in die Lebenswelt der Baumwollbauern gewähren und ein besseres Verständnis von Afrika und der Arbeit von CmiA vermitteln. »Es geht darum, die Menschen hinter unserer Initiative sichtbar zu machen: Wer ist eigentlich Cotton made in Africa? Welche Menschen stecken dahinter und wie sieht ihr Leben aus?«, erläutert Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, Trägerorganisation von CmiA. Mit Hilfe der Fotos wolle man das Ziel der Initiative, einen sozialen Mehrwert für das Leben der Kleinbauern zu schaffen, verbildlichen.

Neben der Baumwollernte, die derzeit in vollem Gange ist, wird Watson in Benin auch traditionelle Märkte und einen Stammeskönig besuchen, um so einen vielfältigen Eindruck vom Leben in Benin und den Menschen des Landes zu bekommen. Weitere Infos unter www.cotton-made-in-africa.org.