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Hommage an Sibylle Bergemann (1941–2010)

Werke aus der Sammlung F. C. Gundlach
21. Januar – 27. Februar 2011 im Haus der Photographie

 

Sibylle Bergemann hat mit ihren Arbeiten Fotogeschichte geschrieben und zählt zu den herausragenden deutschen Fotografinnen. 

Ihre Bilder von Menschen spielen mit der Sehnsucht des Betrachters, die traumhaft-entrückten Augenblicke des Dargestellten stimmen nachdenklich-melancholisch. Nach der Ausbildung bei Arno Fischer veröffentlichte sie im »Sonntag«, in »Das Magazin« und in »Sibylle«, der bedeutendsten Mode- und Frauenzeitschrift der DDR.

Neben ihrer Arbeit als Modefotografin entstanden einzigartige Porträtaufnahmen und immer wieder Alltagsbeschreibungen von Ostberlin. Mit anderen Fotografen gründete Sibylle Bergemann 1990 in Berlin die inzwischen legendäre Agentur OSTKREUZ.

Das Metropolis Kino, Hamburg, zeigt am Sonntag, dem 6. Februar 2011 um 17 Uhr den Film »Mein Leben – Die Fotografin Sibylle Bergemann« (D 2010) von Sabine Michel.

Die Ausstellung wird zeitgleich mit »gute aussichten 2010/2011« im Haus der Photographie gezeigt.


Pressematerial und Informationen:

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Sibylle Bergemann. Sellin, 1981.
Sibylle Bergemann. Katharina Reinwald. Berlin, 1989.
Sibylle Bergemann. Gabi Domnik, 1988.
Sibylle Bergemann. Maren Schumacher, 1989.
Sibylle Bergemann. Frieda von Wild. Berlin, 1988.
Sibylle Bergemann. Das Denkmal. 12 teilige Arbeit. 1975-1986.