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		<title>DEICHTORHALLEN HAMBURG - News</title>
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			<title>DEICHTORHALLEN HAMBURG - News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 06 Mar 2012 16:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Stahl bis zum Horizont</title>
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			<description>Konstruktion der Installation HORIZON FIELD HAMBURG in den Deichtorhallen hat begonnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 40 Tonnen Stahl sind in den letzten zwei Wochen in den Deichtorhallen angeliefert worden. Die Stahlkonstruktion für Antony Gormleys <link 257>HORIZON FIELD HAMBURG</link> wurde von der Firma Rohlfing in Stemwede gefertigt. Nun beginnt die mehrwöchige Konstruktionsphase in der Halle für aktuelle Kunst. Dabei wird die Plattform zuletzt auf etwa 7.5 Meter Höhe gezogen, bevor sie dann für das Publikum ab dem 26. April 2012 eröffnet und begehbar gemacht wird. Die hängende, leicht schwingende Fläche nutzt die strukturellen  Möglichkeiten und den architektonischen Kontext des über 100 Jahre alten  Gebäudes der Deichtorhallen, um die Besucher in Zeit und Raum im  gegenseitigen Miteinander neu zu orientieren.  <br /><br />In unserem <link http://www.youtube.com/user/deichtorhallen?ob=0 - external-link>YouTube-Kanal</link> können Sie die Anlieferung und Bauphasen im Video miterleben. Ein Foto-Diary mit täglichen Impressionen aus der Halle für aktuelle Kunst finden Sie auf <link http://www.flickr.com/photos/deichtorhallen/sets/72157629116094924/show/ - external-link>Flickr</link>.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ein Leben in Eleganz und Stilsicherheit</title>
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			<description>Lillian Bassman im Alter von 94 Jahren in New York verstorben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die amerikanische Fotografin Lillian Bassman (geb. 1917 in Brooklyn) ist am Montag, 13. Februar 2012 im Alter von 94 Jahren in ihrem New Yorker Haus sanft entschlafen, wie die Familie der Kuratorin Brigitte Woischnik mitteilte.<br /><br />Lillian Bassman gehörte zu den großen Fotografinnen in der Welt der Mode. Von 1946 bis 1949 bestimmte sie als Art Direktorin das kreative Bild bei »Junior Bazaar« und förderte die Karriere von Fotografen wie Richard Avedon, Robert Frank, Louis Faurer und Arnold Newman. Von 1949 an wurde sie Fotografin für »Harper's Bazaar« und andere Magazine.<br /><br />Beeindruckende Eleganz und Stilsicherheit prägte das Werk von Lillian Bassman. Durch immer neue experimentelle fotografische Verfahren gab sie ihren Bildern einen besonderen Schmelz, der eine malerische Anmutung in die Schwarzweiß-Aufnahmen einfließen ließ. In ihre atmosphärisch aufgeladenen Inszenierungen bevorzugte sie einen für die damalige Zeit außergewöhnlichen Frauentypus - langgliedrige, schwanengleiche Ikonen der Weiblichkeit.<br /><br />Nach dem Auffinden ihrer verloren geglaubten Negative Anfang der 1990er Jahre begann Lillian Bassman ihre alten Aufnahmen digital zu arbeiten und neu zu interpretieren. In den 1990er Jahren entdeckten der Modedesigner John Galliano und Art Direktoren ihre Arbeiten wieder und beauftragte die bereits über 70-jährige mit Modeaufnahmen.<br /><br />Museale Würdigung erhielten sie und ihr Mann Paul Himmel erst vor zwei Jahren vom Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg mit der von Brigitte Woischnik und Ingo Taubhorn kuratierten ersten umfassenden <link 99>Retrospektive</link> und einem preisgekrönten Buch.<br />Lillian Bassman und Paul Himmel waren 78 Jahre ein Paar. Gemeinsam revolutionierten sie die Fotografie und gemeinsam teilten sie ihr Leben in New York.<br /><br />Lillian Bassman ist fast genau drei Jahre nach ihrem geliebten Mann aus dem Leben geschieden. Wir trauern um eine der bedeutendsten Modefotografinnen des 20. Jahrhunderts.]]></content:encoded>
			
			<author>prersse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Kunst nach außen tragen</title>
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			<description>Integratives Jugendprojekt startet mit Workshop in der Sammlung Falckenberg,</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Workshop für Kinder und Jugendliche unter Anleitung des Künstlers Robert Lucander in Hamburg-Harburg startete ein Pilotprojekt der Deichtorhallen Hamburg. Für den Zeitraum von einem Jahr können Harburger Schüler ein breites Angebot zur kulturellen Weiterbildung in der Sammlung Falckenberg wahrnehmen. <br /><br />Mit diesem Projekt, das von der <link http://www.kulturstiftung-hh.de/ - external-link>Hamburgischen Kulturstiftung</link> unterstützt wird, möchten die Deichtorhallen insbesondere einem jungen Publikum einen kreativen Zugang zur Kunst und Kunstgeschichte vermitteln. Ziel des Pilotprojektes ist, einen wesentlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integration und kulturellen Orientierung zu leisten, den Bildungserfolg junger Menschen zu fördern und dadurch ihre soziale und berufliche Integration sicherzustellen. <br /><br /> Die Deichtorhallen Hamburg knüpfen hier an. Geplant sind mehrere Projekte in Kooperation mit den Harburger Schulen und Jugendeinrichtungen zu ausgewählten Ausstellungen sowie Werken aus der Sammlung Falckenberg. Das Spektrum reicht von Führungen und Gesprächen zur Berufsorientierung über Malschulen und Kunstreportagen mit selbst erstellten Zeitungen bis hin zum praktischen skulpturalen Arbeiten unter Einbezug verschiedener, auch ungewöhnlicher Medien und Techniken.
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Den Auftakt für das zunächst auf ein Jahr angelegte Pilotprojekt machte am vergangenen Donnerstag ein Workshop in der Ausstellung <link 221>PSYCHO</link> in der Sammlung Falckenberg. Mehr als 25 Schüler aus Harburger Schulen waren eingeladen, die Ausstellung mit Werken des in Berlin lebenden finnischen Künstlers Robert Lucander und der amerikanischen Malerin Ena Swansea kennenzulernen. Der Künstler Robert Lucander führte die Teilnehmer zunächst durch sein Werk und erläuterte Hintergründe zu einzelnen Motiven. Anschließend erarbeiteten die Jugendlichen unter künstlerischer Anleitung eigene Zeichnungen auf Papier und Holz, wobei die Werke Lucanders Vorbild standen.<br /><br />Bereits im Februar 2012 wird das Pilotprojekt fortgesetzt: In Kooperation mit dem <link http://www.westwerk.org/ - external-link>Westwerk e.V.</link> findet zur Ausstellung PSYCHO das sechste KUNSTLABOR der Deichtorhallen Hamburg statt. Zum Wochenende wird der Arbeitsraum in einen Ausstellungsraum verwandelt und die Arbeiten werden der Öffentlichkeit präsentiert.   Weitere Angebote wie Führungen, Lehrerfortbildungen, Kurse zur Berufsorientierung und Workshops, auch zur Kunst im öffentlichen Raum, sind in Planung.<br /><br />Alle Angebote der Kulturellen Bildung finden Sie <link 35>hier</link>.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der unzeitgemäße Pionier</title>
			<link>http://www.deichtorhallen.de/index.php?id=18&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=41</link>
			<description>Große Retrospektive von Saul Leiter im Haus der Photographie eröffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer großen <link 222>Retrospektive</link> des amerikanischen Fotografen Saul Leiter haben die Deichtorhallen die erste Ausstellung im Jahr 2012 eröffnet.<br /><br />Die Ausstellung umfasst mehr als 400 Arbeiten und vereint in einem  großen Spannungsbogen frühe Schwarzweiß- und Farbaufnahmen,  Modefotografien, übermalte Aktfotos, seine Malerei sowie die noch nie  präsentierten Skizzenbücher. Das letzte Kapitel der Ausstellung widmet  sich den neuen Fotoarbeiten von Saul Leiter, die er immer noch auf den  Straßen seiner Nachbarschaft im New Yorker East Village aufnimmt.<br /><br />»Die älteren fotoästhetischen Ansichten zur Hegemonie von Schwarz-Weiß  und der fotohistorischen Datierungen des künstlerischen Einsatzes von  Farbfotografie, erst ab den 1970er Jahren, ist wohl einer kritischen  Revision zu unterziehen. Mit Saul Leiters Werk ist die Fotogeschichte  bereits faktisch umgeschrieben«, so Kurator Ingo Taubhorn. Intendant Dirk Luckow würdigte Saul Leiter als »großen Pionier der Fotogeschichte«.<br /><br />Die Ausstellung ist bis zum 15. April 2012 im Haus der Photographie zu sehen.<br /><br />Zur Ausstellung erscheint ein Buch im Kehrer Verlag, Heidelberg.  Herausgegeben von Ingo Taubhorn und Brigitte Woischnik. Mit Beiträgen von Vince  Aletti, Margit Erb, Adam Levy, Rolf Nobel, Ulrich Rüter, Carrie  Springer, Ingo Taubhorn und Brigitte Woischnik. Festeinband mit  Schutzumschlag, 23 x 28 cm, ca. 300 Seiten, 80 Farb- und 40 S/W-Abb., Deutsch/Englisch. 49,90 Euro während der  Ausstellung, später 58 Euro.<br /> ]]></content:encoded>
			
			<author>schoenebaeumer@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:09:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kunststars, Entdeckungen und Sanierung</title>
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			<description>Intendant Dirk Luckow stellt Programm der Deichtorhallen Hamburg 2012 vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In 2012 werden in den Deichtorhallen Hamburg mit Antony Gormley, Albert Watson, Wim Wenders, Monica Bonvicini und Saul Leiter bedeutende zeitgenössische Künstler in Einzelausstellungen gewürdigt. Die junge Fotografie steht in Projekten wie »gute aussichten« und dem neuen europäischen Projekt »European Photo Exhibition Award« im Fokus. Das Programm der Deichtorhallen Hamburg 2012 in der Halle für aktuelle Kunst, dem Haus der Photographie und der Sammlung Falckenberg knüpft damit an die Erfolge des letzten Jahres an.<br /><br />Über 200.000 Besucher hätten in 2011 die Ausstellungen der Deichtorhallen besucht, so der Intendant der Deichtorhallen, Dirk Luckow auf der heutigen Pressekonferenz. Das dichte Programm mit 18 Ausstellungen konnte nur dank der Unterstützung von über einer Million Euro durch Sponsoren und Kooperationspartnern durchgeführt werden. Die Unterstützung seitens der Stadt Hamburg, aber auch seitens des im August 2011 gegründeten Fördervereins stärke das dreigegliederte Haus. Besonders erfreulich sei, so Luckow weiter, dass für die dringend notwendige Sanierung der Nordhalle der Deichtorhallen im Haushaltsjahr 2012 eine erste Rate in Höhe von 5 Mio. Euro und eine Verpflichtungsermächtigung zu Lasten des Haushaltsjahres 2013 in Höhe von 8 Mio. Euro aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2020 als Antrag in die Bürgerschaftssitzung Ende Januar gehen würde. Zudem sei die Kooperation mit der Sammlung Falckenberg im Rahmen der Abstimmungen über den Doppelhaushalt langfristig genehmigt worden.<br /><br /><b>PROGRAMM 2012:<br />HALLE FÜR AKTUELLE KUNST</b><br /><br />Im Anschluss an die Ausstellung <link 213>WUNDER</link> eröffnet am 26. April in der Halle für aktuelle Kunst die neue, spektakuläre Installation des britischen Künstlers Antony Gormley: das <link 257>HORIZON FIELD HAMBURG</link>. Der Besucher betritt die Nordhalle der Deichtorhallen und sieht sich mit einem fast 4.000 qm großen und bis zu 19 m hohen, fast leeren Raum konfrontiert. In diesem offenen Raum lädt eine weite, schwarze, spiegelnde, schwebende Ebene, sieben ein halbsiebeneinhalb Meter vom Erdboden entfernt zu neuen Erfahrungen ein. Die hängende, leicht schwingende Fläche nutzt die strukturellen Möglichkeiten und den architektonischen Kontext des über 100 Jahre alten Gebäudes der Deichtorhallen, um die Besucher in Zeit und Raum im gegenseitigen Miteinander neu zu orientieren. Die Kunstinstallation ist das größte Projekt, welches die Deichtorhallen bisher realisiert haben. Voraussichtlich wird die Halle für aktuelle Kunst im Anschluss an die Installation von Antony Gormley ab September wegen Sanierungsmaßnahmen für ein Jahr geschlossen.<br /><br /><b>HAUS DER PHOTOGRAPHIE</b><br /><br />Einen Meister der Farbfotografie, den es noch zu entdecken gilt, wird mit dem jüdisch-amerikanischen Fotografen <link 222>Saul Leiter</link> ab dem 3. Februar das Programm des Hauses der Photographie eröffnen. Im Anschluss steht das Programm ganz im Zeichen der jungen Fotografie. Ab dem 26. April zeigt »<link 260>gute aussichten 2011/2012</link>« eine breit gefächerte Zusammenschau dessen, was in den letzten 12 Monaten an junger Fotografie in Deutschland entstanden ist. Europa steht im Mittelpunkt des ersten »<link 246>European Photo Exhibition Award</link>«. Die Ausstellung zeigt vom 3. Mai bis 3. Juni 2012 zwölf Foto-Essays von jungen Fotografen zu einem europäischen Thema. Bereits zum neunten Mal werden ab dem 21. Juni 2012 die Nominierten und Gewinner der LeadAwards vorgestellt: Fotoserien, Zeitschriften-Beiträge, Anzeigen und Websites »<link 247>VisualLeader</link>« zeigt das Beste, was im Jahr 2011 in deutschen Magazinen erschienen ist. Unter dem Titel »Memories and Vision feat. Faces of Africa« widmet sich das Haus der Photographie in Kooperation mit der Aid for Trade Foundation ab dem 14. September 2012 dem Starfotografen <link 231>Albert Watson</link>. Neben einer Retrospektive, wird das Herz der Ausstellung eine exklusiv für das Projekt in Afrika entstandene Werkserie sein.<br /><br /><b>SAMMLUNG FALCKENBERG</b><br /><br />Nach der Ausstellung <link 221>PSYCHO</link>, die noch bis zum 25. März zu sehen ist, werden in der Sammlung Falckenberg in Hamburg-Harburg ab dem 14. April großformatige Fotografien des Regisseurs <link 230>Wim Wenders</link> gezeigt. Die Werkgruppe wird erstmalig in Deutschland präsentiert. »Desire Desiese Devise« lautet der Titel der Ausstellung der italienischen Künstlerin Monica Bonvicini, die wir in Kooperation mit dem Museum Abteiberg in Mönchengladbach zeigen. Ab 26. August sind Zeichnungen Bonvicinis aus den Jahren 1986 bis 2011. Die Eröffnung einer Ausstellung mit ausgewählten Werken aus der Berliner Sammlung Haubrok am 9. Dezember 2012 beschließt das Jahresprogramm. Die Sammlung des Ehepaar Haubrok zählt mit Künstlern wie Jonathan Monk, Andreas Slominski oder Gregor Schneider zu einer der führendsten Sammlungen der Gegenwartskunst.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Poesie des Bösen</title>
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			<description>Letzte Ausstellung des Jahres in der Sammlung Falckenberg eröffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Sammlung Falckenberg in Hamburg-Haburg wurde am vergangenen Freitag mit der Ausstellung <link 221>PSYCHO</link>, die Arbeiten des in Berlin lebenden finnischen Künstlers Robert Lucander und der amerikanischen Künstlerin Ena Swansea zeigt, die letzte Ausstellung in diesem Jahr eröffnet. »Eine Poesie des Bösen ist die Leitidee der Ausstellung, die mit  Arbeiten von Ena Swansea und Robert Lucander weit voneinander entfernte  Welten zusammenführt«, so fasst Harald Falckenberg die Idee hinter der Schau zusammen. »Psycho ist die Formel für das Unheimliche, Obsessive, der Traumata, Phobien und hysterischen Zustände.«<br /><br />Die Gemälde von Ena Swansea handeln von  Träumen und Affekten und zeugen von einer Faszination für das  Rätselhafte und die Kraft der Phantasie. Man kann die Bilder als  Ausdruck von unterbewussten und irrationalen Wünschen und Ängsten aus  den Tiefen der Erinnerung lesen. Ihre flüchtig anmutenden »Traumbilder«  vermitteln sich dem Betrachter in der non-verbalen Form und sinnlichen  Unmittelbarkeit der Malerei. <br /><br />Im Gegensatz zum suggestiven  Illusionismus Ena Swanseas steht bei  Robert Lucanders Werken das  verwendete Material und die  bildkünstlerische Technik selbst im  Vordergrund. So scheinen sich die  Bilder und Montagen des finnischen  Künstlers unmittelbar aus dem  Bildträger selbst, der Maserung und den  Astlöchern des hölzernen  Bildträgers herauszuschälen. Lucander bedient  sich der Bildwelt der  Magazine und der Werbung, zerlegt die bunte  Medienwelt in Fragmente und  setzt sie durch Reduktion, Übermalung,  Montage, Spiegelungen und  Vervielfältigung zu eigenen Bild-Aussagen  zusammen, die nur auf den  ersten Blick oberflächig und harmlos wirken. <br /><br />Die Ausstellung ist bis zum 25. März 2012 in der Sammlung Falckenberg zu sehen.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Albert Watson fotografiert in Afrika</title>
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			<description>Starfotograf reist für Ausstellung in den Deichtorhallen durch Benin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bilder werden nächstes Jahr im Rahmen einer Gesamtschau des Werks von <b>Albert Watson</b> unter dem Titel <b>»<link 231>Albert Watson – Memories and Visions feat. Faces of Africa</link></b>« im Haus der Photographie in den Deichtorhallen ausgestellt. »Cotton made in Africa« fördert nach eigenen Angaben den  Anbau nachhaltig produzierter Baumwolle in Afrika und verbessert damit  die Lebensbedingungen von derzeit 240.000 Kleinbauern.<br /><br />Die  außergewöhnliche Kooperation mit dem Werbe- und Modefotografen Albert  Watson soll Einblicke in die Lebenswelt der Baumwollbauern gewähren und  ein besseres Verständnis von Afrika und der Arbeit von CmiA vermitteln. »Es geht darum, die Menschen hinter unserer Initiative sichtbar zu  machen: Wer ist eigentlich Cotton made in Africa? Welche Menschen  stecken dahinter und wie sieht ihr Leben aus?«, erläutert Tina Stridde,  Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, Trägerorganisation von  CmiA. Mit Hilfe der Fotos wolle man das Ziel der Initiative, einen  sozialen Mehrwert für das Leben der Kleinbauern zu schaffen,  verbildlichen.<br /><br />Neben der Baumwollernte, die derzeit in vollem Gange ist,  wird Watson in Benin auch traditionelle Märkte und einen Stammeskönig  besuchen, um so einen vielfältigen Eindruck vom Leben in Benin und den  Menschen des Landes zu bekommen. Weitere Infos unter <link http://www.cotton-made-in-africa.org/ _blank - "Cotton Made in Africa"> www.cotton-made-in-africa.org</link>.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GOLD FÜR PARIS-FOTOBUCH</title>
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			<description>Katalog zur Ausstellung EYES ON PARIS erhält deutschen Fotobuchpreis 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Katalog zur Ausstellung <link 212>EYES ON PARIS</link> − PARIS IM FOTOBUCH 1890 BIS HEUTE ist mit dem deutschen Fotobuchpreis 2012 in Gold in der Kategorie Fotogeschichte/Fototheorie prämiert worden. Der deutsche Fotopreis wird seit 2005 vom Börsenverein des Deutschen                              Buchhandels, Landesverband Baden-Württemberg                              e.V.verliehen, die Prämierung fand am 17. November im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. <br /><br />Damit geht der Preis bereits zum zweiten Mal in Folge an eine Publikation des Hauses der Photographie in Zusammenarbeit mit dem Berliner Gestalter Detlev Pusch. Bereits 2011 wurde der Katalog zur Ausstellung LILIAN BASSMANN &amp; PAUL HIMMEL mit dem Fotobuchpreis in Gold in der Kategorie Fotobildbände ausgezeichnet.
Weitere Informationen zum deutschen Fotobuchpreis finden Sie <link http://www.deutscher-fotobuchpreis.de/html/home.htm - external-link>hier</link>.<br />Der Katalog zur Ausstellung ist in der Fotobuchhandlung im Haus der Photographie und im Buchhandel erhältlich.<br /><br /> 
<b>KATALOG:</b>
Hans-Michael Koetzle (Hg): Eyes on Paris. Paris im  Fotobuch 1890 bis heute. 420 Seiten, zahlreiche Abbildungen, gebunden. Hirmer Verlag, München. Während der Ausstellung im Haus der Photographie 39,80 Euro.  Buchhandelsausgabe 49,90 Euro.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessischer Kulturpreis 2011 an F.C. Gundlach verliehen</title>
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			<description>Ministerpräsident würdigt den Modefotografen als Revolutionär der Kunstwelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hessische Kulturpreis 2011 geht an drei stilprägende Designer: den Modefotografen F.C. Gundlach, den Grafiker Gunther Rambow und den Produktdesigner Dieter Rams. Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier wird die Auszeichnungen am 1. November im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main überreichen.<br /><br />Zur Jury-Entscheidung erklärte der Hessische Ministerpräsident: »Alle drei Preisträger stehen für eine starke Tradition des Landes Hessen im Design und Kommunikationsdesign und haben ihre Ausbildung in Hessen erfahren. Sie haben gemeinsam in den 50er und 60er Jahren in ihrer Form- und Bildsprache im Medien- und Kommunikationsdesign wie im Design die Alltags- und Kunstwelt zunächst in Deutschland, dann international revolutioniert und geprägt.«<br /><br />F.C Gundlachs Modefotografie antizipierte den Zeitgeist der »befreiten Frau« und prägte in den 60er und 70er Jahren ein völlig neues Frauenbild. Bei Gunter Rambow waren es die einzigartige Plakatgestaltung, oftmals in Übergröße im sogenannten Schweizer Format und seine Bucheditionen wie beispielsweise die »Marienerscheinung in Kurhessen«, die Museen und Verlage schon früh auf seine Werke aufmerksam machten. Dieter Rams brachte mit seinen Entwürfen das klare, geradlinige und funktionale Design nicht nur in Deutschlands Wohnzimmer.<br /><br />Die <link http://www.fcgundlach.de/ - external-link-new-window>Stiftung F.C. Gundlach</link> freut sich über die Auszeichnung ihres Stifters mit dem Hessischen Kulturpreis, der bis heute eine enge Bindung zu seinem Geburtsort Heinebach und seinem Ausbildungsort Kassel pflegt, wo er von 1946 bis 1949 die Private Lehranstalt für Moderne Lichtbildkunst bei Rolf W. Nehrdich besuchte.<br /><br />Sein Weg als Fotograf, Sammler, Kurator und Museumsdirektor führte ihn seit dieser Zeit über Stuttgart und Paris in alle Welt, F.C. Gundlachs Modefotografien, die sich immer wieder mit gesellschaftlichen Phänomenen und aktuellen Strömungen in der bildenden Kunst auseinandersetzten, sind vielfach zu Ikonen geworden, haben ihren Entstehungskontext hinter sich gelassen und ihren Weg in Museen und Sammlungen gefunden.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderkreis Deichtorhallen gegründet</title>
			<link>http://www.deichtorhallen.de/index.php?id=18&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21</link>
			<description>Engagement stärkt Hamburg als Standort für zeitgenössische Kunst.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 70 Gäste haben die Gründung des FÖRDERKREIS DEICHTORHALLEN HAMBURG e.V. in den Deichtorhallen gebührend gefeiert. Unter Vorsitz von Julia von Jenisch begleitet der exklusive Verein die künftige Entwicklung der Deichtorhallen. 
Durch sein uneigennütziges Engagement trägt er insbesondere zur Realisierung von Projekten bei, für die kein staatlicher Etat vorhanden ist. Dies beinhaltet zum einen hochkarätige Ausstellungen internationaler Spitzenkünstler zu sichern, aber auch die Vermittlung von Kunst durch Jugendprojekte, Kataloge oder Audio Guides zu fördern. 
»Der Förderkreis der Deichtorhallen ist ein exklusiver Kreis für all diejenigen, deren uneigennütziges Engagement dazu beiträgt die Deichtorhallen und deshalb auch die Stadt Hamburg als Standort für zeitgenössische Kunst zu unterstützen und noch attraktiver zu machen«, sagt die Vorsitzende Julia von Jenisch.
Auch Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen, sieht in der Gründung des Förderkreis einen wichtiges Signal: »Dank des gerade gegründeten Förderkreises können die Deichtorhallen ihre eigene Zukunft weiter aktiv gestalten. So kann es auch künftig gelingen, mit den wichtigen Schauplätzen internationaler Kunst und Fotografie dauerhaft mitzuhalten«.<br /><br /><b><br />VORSTAND FÖRDERKREIS DEICHTORHALLEN HAMBURG</b><br /><br />Julia von Jenisch (Vorsitzende)<br />Tilman Kriesel (stellvertretender Vorsitzender)<br />Dr. Claus Löwe (Schatzmeister)<br />Andreas Brodtmann<br />Anna-Katrin Goedhart<br />Isabelle von Grone<br />Dr. Hans Jochen Waitz<br /><br /><b>EHRENMITGLIEDER</b><br />Dr. Harald Falckenberg, Prof. F. C. Gundlach]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deichtorhallen.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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