»I can't breathe«
Kulturbotschafter*innen

Ariyaneh Nazarzadeh

»White silence is violence
Es ist wahr weil wir mit dem Problem allein sind
Gehen auf Demos, machen Fotos, mit Plakaten
BLACK LIVES MATTER
BLACK LIVES MATTER
But in a matter of time vergessen wir das Schreien
Das füreinander da-sein
Sobald es Gerechtigkeit zu sein scheint
Und dann liegen die Plakate
Voll durchnässt und aufgestapelt
Neben Hoffnung und Vertrauen
Wird geblickt in alte Zeiten, auf Plakaten wird geschaut
Doch nun sind sie aufgestapelt
Neben Hoffnung und Vertrauen«

Videobeitrag von Ariyaneh Nazarzadeh

FLORA ROTHSCHU

I can´t breathe: Rassismus ist immer noch ein Teil unserer Gesellschaft. Im letzten Jahr bekam dieses Problem durch den Satz »I can't breathe« ein wenig Aufmerksamkeit. Doch diese Aufmerksamkeit sollte immer auf diesem Thema liegen. Wir dürfen Rassismus nicht vergessen nur weil das Problem nicht mehr in den Trends ist. Wir sollten uns Tag für Tag für Gleichheit und gegen Ausgrenzung einsetzen. Es betrifft uns alle egal wo wir herkommen und wie wir aussehen.










Freya Gritsch

Fake News sind moderne Gerüchte. Sie verbreiten sich schnell und gewinnen besonders stark in den sozialen Medien an Aufmerksamkeit. Auch zu Zeiten der Corona-Pandemie berufen sich viele Menschen auf Desinformationen, doch diese führen zu Zerrissenheit. Ist diese Information wahr? Bringen die Corona-Schutzmaßnahmen überhaupt etwas? Wozu Masken, wenn ich mir doch einfach Desinfektionsmittel spritzen kann...
In dem Wahnsinn an Fake News hilft nur das eigene egoistische Handeln zu reflektieren, Vertrauen in die Wissenschaft aufzubauen und sich des eigenen Verstandes zu bedienen.

Przemek Gendosz

»Sie sind schuld!«

NEIN! Niemand hat Schuld. Niemand hat Schuld daran, dass die derzeitige Situation so ist, wie sie ist. Niemand, egal welcher Haut-, Haar- und Augenfarbe, niemand hat Schuld.
Denn das Virus kennt keine Grenzen. Das Virus legt keinen Wert auf die eigentlich belanglosen Unterschiede der Menschen. Für Viren sind Menschen Menschen.

Ist das Virus in diesem Sinne menschlicher als die Menschen?

Sarah Onyeke

Das waren die Gedanken die mir während des Fotografierens in den Kopf kamen. Es ist so unglaublich viel los auf unserem Planeten. Leute sterben, hungern, leiden und da bin ich... in Mitten des ganzen Trubels der Welt. Ich mit dem Versuch meine kleine Welt aufrecht zu halten und nicht zu ertrinken in dem Gemisch aus Wut und Trauer. Das sind meine Gefühle und Emotionen, das bin ich. Sarah.

Videobeitrag von Sarah Onyeke