ARCHIV
 

Helmut Schmidt - Ein Leben in Bildern des SPIEGEL-Bildarchivs

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt und Stefan Aust bei der Preview zur Ausstellung am 26.04.2005 Foto: Deichtorhallen/B. Hübner

29. April 2005 – 28. August 2005

 

Nach dem Umzug des SPIEGEL-Bildarchivs in das Haus der Photographie in den Deichtorhallen soll diese Ausstellung als Eröffnungsveranstaltung einen Einblick vermitteln, wie diese Bildersammlung für Besucher künftig als Referenzarchiv genutzt werden kann. Menschen aus Politik und Gesellschaft werden persönliche Erinnerungen mit Fotografien aus dem SPIEGEL-Archiv bebildern und so die Aufnahmen in einem anderen Licht erscheinen lassen.

 

Die Ausstellung "Helmut Schmidt. Ein Leben in Bildern des SPIEGEL-Bildarchivs" zeigt persönliche Bilder aus Kindheit und Jugend in Kriegszeiten, den jungen Abgeordneten beim Titelfoto-Termin, den Hamburger Innensenator bei der Flutkatastrophe, den Bonner Verteidigungsminister und Finanzminister und schließlich den Bundeskanzler mit seinen wichtigsten Weggenossen. Schließlich begegnet man dem Gastgeber in seinem Langenhorner Reihenhaus als Gastgeber für befreundete Regierungschefs.

 

Dazu erscheint ein Bildband der DVA mit ca. 150 Abbildungen, hg. von Stefan Aust und Robert Fleck und mit einem Text des SPIEGEL-Redakteurs Hans-Joachim Noack.

Weiterhin sind in der Folge Projekte mit zeitgenössischen Künstlern geplant, die einen neuen und subjektiven Blick auf die unterschiedlichsten Aspekte von fünfzig Jahren Welt- und Kulturgeschichte werfen, sowie themenbezogene Ausstellungen zu photographischen, zeitgeschichtlichen und architekturhistorischen Themen. Mit mehreren internationalen Museen und Ausstellungshäusern sind Übernahmen dieser Ausstellungen geplant.

 

Mit der Übergabe des Bildarchivs des SPIEGEL wird eine wesentliche Aufgabe des Hauses der Photographie als Schnittstelle für alle Belange des Mediums Photographie sowie als bedeutender Repräsentant des Medienstandortes Hamburg umgesetzt.

 

Bilder von der Preview zur Ausstellung am 26.4.05 (Helmut und Loki Schmidt und Robert Fleck, Presse)